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Veranstaltungen


Das jährliche Veranstaltungsprogramm des Fördervereins umfasst u. a. geführte Spaziergänge durch den Brentanopark und das historische Petrihaus, Lesungen, szenische Darstellungen zur Romantik, Kunstausstellungen u. v. m.

Die ehemals von Georg Brentano genutzten Räume können von Februar bis November  jeweils am letzten Sonntag des Monats im Brentanomuseum besichtigt werden.

2016 besuchten 2106 Gäste das Petrihaus.

Veranstaltungsprogramm 2018


Brentano-Museum und Lesestube im Petrihaus


Mitglieder des FörderVerein PetriHaus begleiten Sie auf einem Rundgang durch die von
Georg Brentano im Petrihaus bewohnten Räume, erzählen aus seinem Leben und der Geschichte des Hauses.
Die Lesestube unterm Dach mit einer Auswahl romantischer Literatur und Literatur zu Rödelheim und der Familie Brentano ist geöffnet.
Es wird selbst gebackener Kuchen und Kaffee für unsere Besucher angeboten.


Öffnungszeiten: Februar bis November, jeweils am letzten Sonntag des Monats, 14 bis 18 Uhr.


Eintritt frei


Weitere Informationen: Beatrix Schmidt, Telefon 0172 6984807, E-Mail: beatrixschmidt@yahoo.de.





Begegnung mit den Brentanos – ein Spaziergang in die Romantik


Die Historikerin Silke Wustmann führt Sie durch das Zauberreich der Maximiliane von Arnim, die von 1829 bis 1834 mehrere Sommer bei ihrem Onkel Georg Brentano in Rödelheim verbringen konnte. Sie werden zu den romantischsten Plätzen des Parks sowie in das Petrihaus begleitet und lernen das Leben und die Bedeutung der Brentanos für Frankfurt am Main kennen.


Sonntag, 8. April, 10. Juni, 5. August, 7. Oktober, jeweils 11 bis 12.30 Uhr


Eintritt: Fünf Euro


Treffpunkt: Eingangstor zum Brentanopark an der Straße Auf der Insel


Weitere Informationen: Silke Wustmann, Telefon 069 78 96 423, E-Mail: info@silkewustmann.de


TreffPunkt PetriHaus


Informationsaustausch mit anschließendem geselligen Beisammensein der Mitglieder des
FörderVerein PetriHaus. Gäste sind herzlich willkommen.


15. Februar, 15. April, 15. Juni, 15. Oktober, 15. Dezember,  jeweils 19 Uhr


Weitere Informationen: Beatrix Schmidt, Telefon 0172 69 84 807, E-Mail: beatrixschmidt@yahoo.de


"Goethe, Ginkgo und Gedichte" -

Lyrisches und botanisches Stelldichein mit Marianne von Willemer


Der schöne Park des Georg Brentano beherbergt viele exotische und einheimische Bäume. Bei einem lyrisch-botanischen Stelldichein mit Goethes Muse Marianne von Willemer (gespielt von Katharina Schaaf) lernen Sie einiges über die Bäume und ihre Bedeutung und erfahren mehr von Mariannes Zeit mit Goethe und ihrer gemeinsamen besonderen Beziehung zum Ginkgo. 


Sonntag, 29. April, 27. Mai, 24. Juni, 28. Oktober, jeweils 15 Uhr    


Eintritt: Fünf Euro


Treffpunkt: Ginkgobaum auf dem Gelände des Petrihauses


Weitere Informationen: Kate Schaaf, E-Mail: kate_schaaf@yahoo.de



"Mer muss doch mit de Leut redde!"


Wir laden Sie am Fastnachtssonntag ein in die unendlichen Weiten des Gebabbels. Elisabeth Scherer und Bernd Mader präsentieren Ihnen Klassiker der Mundartdichtung und schräge Dialoge aus dem heutigen Alltagsleben. Ob es um Erziehung geht, ums Einkaufen und Kochen, um Essen und Trinken, um Kultur und Reisen – über all das wird geschwätzt, bis der Arzt kommt  Fürs Lachen oder Schmunzeln sorgen Autoren wie Friedrich und Adolf Stoltze, H. P. Müller, Karl Ettlinger, Wolfgang Deichsel und die großartige Susanne Hasenstab.


Sonntag, 11. Februar, 11 Uhr


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Elisabeth Scherer, Telefon 0172 66 26 990, oder Bernd Mader, Telefon 069 78 95 175,
E-Mail: maders@t-online.de


 

"Romanchronik" Das Haus der Brentano


Im Jahr 1874 erschien mit der „Romanchronik“ Das Haus der Brentano die erste Doppelbiografie über Clemens und Bettine Brentano (verheiratete von Arnim). Sie reiht in unterhaltsamer Form Episoden aus dem Leben der Dichtergeschwister aneinander und widmet sich dabei besonders ausführlich der gemeinsamen Heimatstadt Frankfurt. Ihr Verfasser ist ein damals sehr bekannter Dichter der Rheinromantik: Wolfgang Müller von Königswinter. Prof. Dr. Wolfgang Bunzel hat diesen zu Unrecht vergessenen Text neu herausgegeben und mit einem informativen Nachwort versehen. Er präsentiert den nun wieder greifbaren Band, informiert über den Schriftsteller Müller von Königswinter und liest einzelne Abschnitte aus dem Werk, in dem natürlich auch Georg Brentano vorkommt.



Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Bunzel, Leiter der Brentano-Abteilung, Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift


Donnerstag, 22. Februar, 19 Uhr     


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Christine Mostert, Telefon 0175 56 17 624, E-Mail: info@petrihaus-frankfurt.de 



"Gehet hin und staunet …"


… möchten wir mit dem Erzähler des „Pentamerone“,  Giambattista Basile, ausrufen! Die Fülle an originellen und frechen Geschichten haben schon Clemens Brentano und die Grimms begeistert. Diese früheste europäische Sammlung von Volksmärchen aus dem Neapel des Barock wurde ihm Fundus und Inspiration für seine Italienischen Märchen.

Irene Glueck lässt die Figuren lebendig werden und erzählt eine Auswahl dieser Geschichten voller Komik und manchmal derber Erotik!


Zur Stärkung für diese Zeitreise ins alte Neapel gibt es Hexenbrot und Hexentrank!


Freitag, 2. März, 18 Uhr     


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Christine Mostert, Telefon 0175 56 17 624, E-Mail: info@petrihaus-frankfurt.de 


Sophie Mereau – eine Berufsschriftstellerin im 19. Jahrhundert
(zum internationalen Frauentag am 8. März)


Sophie Mereau (1770-1806) wird oft nur als erste, früh verstorbene Frau Clemens Brentanos erwähnt. Der Vortrag der Tübinger Literaturwissenschaftlerin Dr. Sabine Gruber wird sie als eine der ersten Berufsschriftstellerinnen in Erinnerung rufen - von ihrer ersten, von Schiller geförderten Veröffentlichung über ihre Romane und Übersetzungen bis hin zu ihrem umfangreichen, literarisch wie kulturhistorisch interessanten Briefwerk. Mereau war eine sehr emanzipierte Frau, die Wert auf ihre Eigenständigkeit und finanzielle Unabhängigkeit legte, auf Augenhöhe mit ihren Verlegern verhandelte und ihren Partnern und Freunden gegenüber oft unbequem war. Eine Gelegenheit, diese für ihre Zeit ungewöhnliche Frau kennenzulernen!


Samstag, 10. März, 16 Uhr


Eintritt:  Fünf Euro


Reservierung: Christine Mostert, Telefon 0175 56 17 624, E-Mail: info@petrihaus-frankfurt.de



Literarischer Salon im Frühjahr


Zum ersten Mal in diesem Jahr öffnet wieder der Literarische Salon. Mitglieder des FörderVerein PetriHaus treffen sich, um in lockerer Runde über Bücher ihrer Wahl zu sprechen.
Das Buch, das im Mittelpunkt dieses Literaturgesprächs stehen soll, wird rechtzeitig über die Homepage des FörderVereins und Rundmails bekannt gegeben.
Freundinnen und Freunde der Literatur sind herzlich eingeladen, im Literarischen Salon zuzuhören und mitzureden.


Mittwoch, 21. März, 19 Uhr


Eintritt frei, Spenden werden gerne angenommen.


Weitere Informationen: Bernd Mader, Telefon 069 78 95 175, E-Mail: maders@t-online.de



Rückblick, Lebensgeschichte, schriftliches Selbstbildnis: Autobiografien


Drei herausragende Autobiografien möchte Ihnen Bernd Mader vorstellen: das klassische Modell in der deutschen Literatur: „Dichtung und Wahrheit“ von Johann Wolfgang Goethe und zwei vor kurzem erschienene  Bücher, nämlich das von Wolf Biermann mit dem Titel „Warte nicht auf bessre Zeiten!“  und das von Joachim Meyerhoff mit dem Titel „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“.

Charakteristische Auszüge sollen Sie mit diesen Büchern  bekannt machen und zur vollständigen Lektüre animieren. In „Dichtung und Wahrheit“ werden Goethes Kinder- und Jugendjahre lebendig, auf die der Dichter mit 60 Jahren zurückblickt. Der große Dichter und Sänger Wolf Biermann hat seine Autobiografie 2016 veröffentlicht und  erzählt im Alter von 80 Jahren sein ganzes Leben. Als Jude und Kommunist ist er schmerzhaft verwickelt in die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts, in zwei Diktaturen, die der Nazis und die der DDR.  Joachim Meyerhoff (Jahrgang 1967) – im Hauptberuf Schauspieler - erzählt in seinem autobiografischen Roman  von seiner Schauspielausbildung und seinem  Leben bei  den Großeltern in München. Er erzählt dies so prägnant und anschaulich, gestaltet bühnenreife Szenen, verbindet Komik und Tragik so  miteinander, dass man bis zum Schluss von seiner Darstellung gefesselt wird.


Sonntag, 06. Mai, 15 Uhr

Eintritt: Fünf Euro

Reservierung: Bernd Mader, Telefon 069 78 95 175, E-Mail:
maders@t-online.de



Alma Mahler – eine Biografie


Alma Mahler - die Reihe ihrer Liebhaber liest sich wie ein "Who is Who" der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Mit Gustav Mahler, Walter Gropius und Franz Werfel verheiratet, war sie auch noch die Muse von Oskar Kokoschka und manch anderen, denn wie sie selbst sagt: "Eine Frau kann in vielen Kirchen beten".

Eine Lesung mit Karin Rebenstock und Carola Volkmann

 

Samstag, 09. Juni, 16 Uhr

Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Karin Rebenstock, Telefon 069 78 93 392, E-Mail: karin@rebenstock.net


"Mozart auf der Reise nach Prag"


Susanne Schäfer liest (Auszüge) aus Eduard Mörikes berühmter Künstlernovelle "Mozart auf der Reise nach Prag".


Herbst 1787: Wolfgang Amadeus Mozart und seine Gattin Konstanze reisen nach Prag.

Die Wege sind holprig, die Kutsche klappert und schwankt, Mozart sinniert über seine neue Oper "Don Giovanni", die in der böhmischen Hauptstadt uraufgeführt werden soll ...


Vorgestellt von Susanne Schäfer, bekannte Schauspielerin und Mitglied des FörderVerein PetriHaus


Sonntag, 01. Juli, 11 Uhr

Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Christine Mostert, Telefon 0175 56 17 624, E-Mail: info@petrihaus-frankfurt.de


 

Tag des offenen Denkmals


Sonntag, 09. September, 14 bis 18 Uhr


14.30 Uhr: Märchen für Kinder und Erwachsene, Lesung von Elisabeth Scherer.


15 Uhr: Romantische Führung durch den Brentanopark.


15 und 16 Uhr: Führung durch das Petrihaus.


16 und 17 Uhr: Lyrisch-botanischer Spaziergang mit "Marianne von Willemer" (Katharina Schaaf)
                          durch den   Brentanopark.


Zwischendurch besteht Gelegenheit, sich an unserer Kaffee- und Kuchentheke zu stärken.


Die Mitglieder des FörderVerein PetriHaus freuen sich auf Ihren Besuch.


Eintritt frei


Weitere Informationen: Rose-Maria Behboudi, Telefon 0172 45 32 062, E-Mail: rm.behboudi@gmail.com


In Frankfurt hingerichtet – durch Goethe unsterblich: die Kindsmörderin Susanna Margaretha Brandt


Am 14. Januar 1772 wurde auf dem Platz neben der Frankfurter Hauptwache das  24jährige Dienstmädchen Susanna Margaretha Brandt mit einem Schwert hingerichtet. Sie hatte  ihr neugeborenes, uneheliches Kind umgebracht . Der junge Goethe, als frisch gebackener Anwalt  Zeuge des Prozesses gegen die Kindsmörderin, hat sie  in der Gestalt des Gretchens im „Faust“ unsterblich gemacht. Dieser Prozess ist im Frankfurter Stadtarchiv genau dokumentiert. Silke Wustmann und Bernd Mader wollen diese aufregende Dokumentation in einer dialogischen Lesung vorstellen und so das Leben der Susanna Margarethe Brandt, die Vorgeschichte ihrer Tat,  den Prozessverlauf und die Hinrichtung noch einmal lebendig werden lassen. Einige Szenenausschnitte aus Goethes “Faust“ sollen zeigen, wie der Dichter aus Wirklichkeit Literatur gemacht hat.


Sonntag, 23. September, 15 Uhr


Eintritt: Fünf Euro

Reservierung: Bernd Mader, Telefon 069 78 95 175, E-Mail:
maders@t-online.de


Literarischer Salon im Herbst

Ein weiteres Mal in diesem Jahr öffnet wieder der Literarische Salon. Mitglieder des Fördervereins Petrihaus treffen sich, um in lockerer Runde über Bücher ihrer Wahl zu sprechen.
Das Buch, das im Mittelpunkt dieses Literaturgesprächs stehen soll, wird rechtzeitig über die Homepage und Rundmails bekannt gegeben.
Wer sich dafür interessiert, ist herzlich eingeladen, im Literarischen Salon zuzuhören und mitzureden.

Mittwoch, 17. Oktober, 19 Uhr

Eintritt frei, Spenden werden gerne angenommen.


Weitere Informationen: Bernd Mader, Telefon 069 78 95 175, E-Mail: maders@t-online.de


"Der Babba secht, bald fängt der Ernst des Lebens aa …" – ein Frankfurter Schlippche erzählt

"Schlippche" hießen in Frankfurt die kleinen Mädchen, weil sie oft viele Schleifchen trugen. Bei uns begrüßt Sie ein besonders vorwitziges und aufgewecktes Schlippche zu einem vergnüglichen Nachmittag. Begleiten Sie es in die Zeit  um 1910 und erleben Sie das alte Frankfurt und seine Bewohner aus der Sicht (und dem frechen "Schnüßche"!) eines Kindes – unser Schlippche freut sich schon sehr auf Sie!

Bei diesem vergnüglichen Theaternachmittag schlüpft Schauspielerin und Historikerin Katharina Schaaf in die Rolle des "Schlippche" und lässt Sie an einer Zeitreise teilhaben.


Samstag, 03. November, 15 Uhr  


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Kate Schaaf, Telefon 0152 28 79 05 55, E-Mail: kate_schaaf@yahoo.de


"Von Vampiren und Wiedergängern – nächtliche Besucher"

Geschichten von Vampiren und Nachtmahren finden sich schon in der Antike – vor allem seit Polidoris erster "klassischer" Vampirgeschichte sind sie fester Bestandteil des (nicht nur europäischen) Literaturkanons. Bei einer schwarzromantischen Lesung spürt Katharina Schaaf dem Vampirmythos und der Geschichte von untoten Wiedergängern in alten und modernen Texten nach. Goethe und Poe, Rice und vielleicht auch der kleine Vampir werden uns dabei begleiten – unterhaltsam und wohlig gruselig, romantisch und erhaben oder modern verfremdet: Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Lesung: Katharina Schaaf

Samstag, 17. November, 15 Uhr  


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Kate Schaaf, Telefon 0152 28 79 05 55, E-Mail: kate_schaaf@yahoo.de


Gesellschaftsspiele der Romantik


“Würfeln, ziehen, schlagen – klassische Brettspiele nach alten Anleitungen“

Klassische Brettspiele haben über die Jahrhunderte hinweg nichts von ihrer Attraktivität verloren und gehörten genauso zum Inventar eines Spielesalons wie z.B. Hasard-  oder  Kartenspiele.  Sie haben die Gelegenheit einige dieser Klassiker einmal kennen zu lernen. Michaela Pfennig, FörderVerein PetriHaus, lädt Sie dazu ein, unter anderem das “Altdeutsche Dammspiel“ (eine der ältesten bekannten Varianten des Dame Spiels), Zöllner und Schmuggler (Indianer und Trapper), Hase und Hunde (Wolf und Schafe, Fuchsjagd), das Festungs- oder Belagerungs- Spiel (nach einer Anleitung von ca. 1880) sowie Puff, ein Zwölflinienspiel dessen populärster Name heute Backgammon ist und das zu den ältesten Würfelbrettspielen der Welt gehört, oder Pachisi das meist gespielte Laufspiel der Welt (ein besonderer Hit im 20. Jh. wurde die Pachisi Variante “Mensch ärgere dich nicht“), spielen und  kennen zu lernen.

Nebenbei erfahren Sie viel Interessantes über die Spiele – woher kommt z.B. der Name Puff oder was hat Pachisi mit der “Mogul-Dynastie“ zu tun.


Sonntag, 18. November, 15 bis 18 Uhr


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung (wegen des begrenzten Platzangebots empfohlen): Michaela Pfennig,
Telefon 0170 40 52 703 und 069 44 43 11,
michaela.pfennig@spiele-aus-alter-zeit.de


Bescherung am Kamin


Liebevoll, doch mit sehr genauem Blick, schildern die Geschichten, was von früher bis heute so alles unter dem Baum lag und liegt. Da finden wir das Ballkleid neben der Fußmatte, die Dessous neben dem guten Buch, das Maiglöckchenparfüm neben dem Räucheraal.

Ausgewählt und angeboten von Karin Rebenstock und Carola Volkmann


           Sonntag, 02. Dezember, 11 Uhr

Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Karin Rebenstock, Telefon 069 78 93 392, E-Mail: karin@rebenstock.net



Änderungen vorbehalten. (Stand: November  2017)

Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie über die jeweils angegebenen Kontakte sowie über unsere Homepage www.petrihaus-frankfurt.de.

Wenn Sie regelmäßig per E-Mail: über unser Programm auf dem Laufenden gehalten werden möchten, können Sie sich unter NeueNachrichten@petrihaus-frankfurt.de in unseren Verteiler aufnehmen lassen.

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