

Wie Märchenprinzessinnen im Zauberreich fühlten sich Bettine von Arnims Töchter Armgart und Maximiliane, als sie von 1829 bis 1834 auf dem Landsitz ihres reichen Onkels Georg Brentano in Rödelheim wohnen durften.
schilderte später Maximiliane begeistert das Petrihaus in ihren Memoiren.
Das Petrihaus, bis vor zwanzig Jahren noch dem Verfall preisgegeben, konnte durch den gemeinsamen Einsatz vieler Frankfurter Bürger und Unternehmen der regionalen Wirtschaft wieder aufgebaut und restauriert werden.
Es hat seine Tore geöffnet und lädt den Besucher ein, sich Zeit zum Eintauchen in das Zauberreich der Brentanos und die Welt von gestern zu nehmen, das historische Ambiente des Petrihauses wird auch Sie beeindrucken und begeistern.
Lassen Sie das Savoir Vivre der Romantik auf sich wirken, besuchen Sie uns. Sie kommen als Gast, und wir sind sicher, auch Sie werden sich in den Kreis der Freunde des Petrihauses einreihen.

Unsere Nächsten Veranstaltungen:
Wer im Glashaus sitzt ...
Bereits zum vierten Mal sind die „Quarantöne“ im
Petrihaus zu hören. Das achtköpfige Frauenensemble hat
sich 2020 zusammengefunden. Seitdem singt es Musik
aus fünf Jahrhunderten - von Monteverdi bis hin zu
eigenen Kompositionen, von Renaissance und Barock bis
hin zu Jazz und Pop ist (fast) alles dabei.
Sonntag, 28. Juni um 17 Uhr im Atelier Petrihaus
Eintritt frei, Spenden sind willkommen
Weitere Informationen: info@petrihaus-frankfurt.de
„Goethe,Ginkgo und Gedichte“ -
Lyrisches und botanisches Stelldichein mit
Marianne von Willemer
Der schöne Park des Georg Brentano beherbergt viele
exotische und einheimische Bäume.
Bei einem lyrisch-botanischen Stelldichein mit Goethes
Muse Marianne von Willemer (gespielt von
Katharina Schaaf) lernen Sie einiges über die Bäume
und ihre Bedeutung und erfahren mehr von Mariannes
Zeit mit Goethe und ihrer gemeinsamen besonderen
Beziehung zum Ginkgo.
Sonntag, 26. Juli um 17 Uhr
Eintritt: acht Euro
Weitere Informationen: Kate Schaaf
Email: kate_schaaf@yahoo.de
„Dialoge im italienischen Barock“
Das Ensemble aus Miwa Kawasaki, Barockvioline,
Seung Yeon Lee, Barockcello, und Satoko Okitsu-
Bößenecker, Cembalo, spielt Werke auf historischen
Instrumenten und in historischer Aufführungspraxis.
Auf dem Programm stehen Werke von Arcangelo Corelli,
Francesco Geminiani, Nicola Francesco Haym u.a.
Die Kompositionen zeigen den italienischen Barock in
seiner ganzen Ausdrucksvielfalt: kantabel, virtuos und
voller rhetorischer Raffinesse.
Sonntag, 30. August um 17 Uhr im Atelier Petrihaus
Eintritt frei, Spenden sind willkommen
Weitere Informationen: info@petrihaus-frankfurt.de
Veranstaltungen

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